Heidrun Peschen, PR & Marketing, mit Kundin im Gespräch zum Thema Employer Branding
Heidrun Peschen, PR & Marketing

Damit gute Mitarbeitende erkennen, warum genau dieses Unternehmen der richtige Ort ist.

Kundengewinnung
Kundengewinnung

Warum gute Bewerber sich für andere entscheiden

Das höre ich häufig von Unternehmen, die fachlich stark und wirtschaftlich stabil sind. Das Problem liegt selten am Gehalt oder den Zusatzleistungen. Es liegt vielmehr daran, dass von außen nicht erkennbar ist, was dieses Unternehmen als Arbeitgeber wirklich besonders macht.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Ihre Karriereseite erzählt die Geschichte von vor zehn Jahren.
  • Stellenanzeigen entstehen unter Zeitdruck und klingen wie alle anderen.
  • Was Ihr Unternehmen als Arbeitgeber wirklich besonders macht, steckt in den Köpfen weniger Personen, nicht im System.
  • Neue Mitarbeitende sind nach drei Monaten wieder weg.
  • Gute Kandidaten springen irgendwo im Bewerbungsprozess ab.
  • Unsicher beim Thema  KI im Recruiting: Was ist erlaubt, was sinnvoll und was spart wirklich Zeit?

Die gute Nachricht: Diese Probleme haben fast immer denselben Ursprung und es gibt einen klaren ersten Schritt.

Von der Arbeitgebermarke zum funktionierenden Recruiting-System

Jede Stufe ist separat buchbar. Wer alle drei Stufen durchläuft, hat am Ende ein System, das funktioniert, auch wenn Schlüsselpersonen wechseln.

Employer Branding – Mehrere Personen im Gespräch am Tisch mit Notizen, konzentrierter Klärungsmoment

Stufe 1

Arbeitgebermarken-Kompass

Sie erhalten Klarheit darüber, wofür Ihr Unternehmen als Arbeitgeber wirklich steht.

 

Employer Branding – entspanntes Team fotografiert sich selbst mit dem Handy

Stufe 2

Arbeitgebermarke sichtbar und erlebbar machen

Bewerber erleben an jedem Kontaktpunkt dasselbe Unternehmen.

Employer Branding – Recruiting mit System und KI, 3 Personen am Tisch mit Laptop

Stufe 3

Recruiting mit System und KI

Damit Wissen, Abläufe und Arbeitgebermarke im Unternehmen bleiben.

Warum Sichtbarkeit allein das Recruiting-Problem nicht löst

Viele Unternehmen investieren in mehr Reichweite, d. h. sie nutzen mehr Stellenportale, sind stärker in den sozialen Medien präsent und erhöhen ihr Budget. Und fragen sich, warum sich trotzdem wenig verändert.

Das eigentliche Problem liegt jedoch tiefer. Es fehlt die Klarheit darüber, wofür das Unternehmen als Arbeitgeber steht. Was es von anderen unterscheidet. Und warum jemand genau hier arbeiten sollte.

    KI ersetzt keine Arbeitgebermarke

    Manche sehen in der KI die letzte Rettung. Aber wer nicht weiß, was ihn als Arbeitgeber besonders macht, produziert mit KI am Ende nur austauschbare Texte.

    Deshalb beginnt gutes Employer Branding immer mit der Frage: Warum sollte jemand genau hier arbeiten?

    Arbeitgebermarken-Kompass

    Warum sollte jemand genau bei Ihnen arbeiten?

    „Wir verlieren gute Bewerber an Wettbewerber, die eigentlich nicht besser sind als wir. Wir wissen nur nicht, warum.“

    Erstaunlich viele Unternehmen stellen sich diese Frage. Dabei haben die meisten die Antwort längst. Sie haben sie nur nie aufgeschrieben.

    Der Arbeitgebermarken-Kompass bringt auf den Punkt, was Ihr Unternehmen als Arbeitgeber besonders macht. In einem strukturierten Prozess mit Voranalyse, Workshop-Tag und schriftlicher Ausarbeitung entwickeln wir  Ihre Arbeitgebermarke. Sie können den Kompass sofort nutzen, denn er ist praxisnah und konkret formuliert.

    Was danach vorliegt: Ihr Arbeitgeber-USP, ehrlich und differenzierend. Mission, Vision und Arbeitgeberwerte. Kernbotschaften und Tonalität für alle Recruiting-Kanäle. Ein Arbeitgeber-Claim, der auf den Punkt bringt, wofür Sie stehen. Zudem erhalten Sie einen schriftlichen Kompass als strategische Grundlage für alles Weitere.

    Ablauf: Voranalyse mit Fragebogen und externem Blick auf Wettbewerb und Außenwirkung. Workshop-Tag bei Ihnen vor Ort. Schriftliche Ausarbeitung. Abschlusspräsentation mit konkreten nächsten Schritten.

    Arbeitgebermarken-Kompass:

    3.500 € netto zzgl. MwSt.

    BAFA-förderfähig: Bei 50 % Förderung reduziert sich Ihr Eigenanteil auf 1.750 € netto. Als registrierte BAFA-Beraterin begleite ich Sie durch die Formalitäten.

    Arbeitgebermarke sichtbar und erlebbar machen

    Damit Bewerber an jedem Kontaktpunkt dasselbe Unternehmen erleben.

    „Unsere Karriereseite erzählt die Geschichte von vor zehn Jahren. Unsere Stellenanzeigen klingen wie alle anderen. Und an jedem Kontaktpunkt entsteht ein anderes Bild von uns als Arbeitgeber.“

    Viele Karriereseiten fristen ein langweiliges Dasein irgendwo zwischen Impressum und Startseite. Sie schreiben zum dritten Mal dieselbe Stelle aus? Dann wird es Zeit, Ihre Arbeitgeberpositionierung praktisch umzusetzen.

    Mit Stufe 2 bringen Sie Ihre Arbeitgebermarke überall hin, wo Bewerber hinschauen. Das Ergebnis sind Stellenanzeigen, die nicht mehr klingen wie alle anderen. Eine Karriereseite, die zeigt, wer Sie heute wirklich sind. Eine Bewerberkommunikation, bei der Ihr Team nicht jedes Mal bei null anfängt. Und ein Wording-Guide, damit alle – intern wie extern – in derselben Sprache kommunizieren.

    Was konkret entsteht: eine vollständig neu getextete Karriereseite, die storybasiert ist und echte Einblicke bietet. Mitarbeiter-Statements aus Kurzinterviews, aufbereitet für alle Kanäle. Ein Recruiting-Wording-Guide mit Tonalität, Kernbotschaften und Dos & Don’ts. Ein Stellenanzeigen-System mit Musteranzeigen. Ein Kit für die Bewerberkommunikation mit fertigen Vorlagen für alle Standardsituationen.

    Optional zubuchbar: LinkedIn-Unternehmensseite, Contentplan, Azubi-Kommunikation, Bewertungsprofile wie Kununu. Details im persönlichen Gespräch.

    Standardpaket Stufe 2:

    3.200 € netto zzgl. MwSt.

    Recruiting mit System und KI

    Damit gute Kandidaten nicht mehr irgendwo im Prozess verloren gehen.

    „Wir verlieren Bewerber irgendwo im Prozess. Neue Mitarbeitende sind nach drei Monaten wieder weg. Und Recruiting frisst Zeit, die wir nicht haben.“

    Viele Unternehmen investieren in ihre Sichtbarkeit und wundern sich dann, warum sich trotzdem nur wenig verändert. Das eigentliche Problem liegt jedoch oft nicht in der Sichtbarkeit selbst, sondern in den Gründen dafür. Das Recruiting läuft uneinheitlich. Wissen ist in einzelnen Köpfen gefangen. Rückmeldungen kommen zu spät. Es fehlen Standards. Neue Mitarbeitende erleben je nach Ansprechpartner ein anderes Unternehmen. Und das Onboarding lässt sie alleine.

    Stufe 3 setzt genau dort an. Gemeinsam analysieren wir, wo im Recruiting und in der Mitarbeiterbindung heute Zeit und Energie verloren gehen. Wir schaffen feste Abläufe und Standards für das Recruiting und die Mitarbeiterbindung.

    KI ersetzt dabei weder Menschenkenntnis noch gutes Bauchgefühl. KI unterstützt dort, wo Routinen Zeit kosten: bei Stellenanzeigen, Bewerberkommunikation, Standards, Vorlagen und wiederkehrenden Prozessen – in Ihrer Arbeitgebersprache, konsistent und datenschutzsensibel.

    Das Ergebnis: Das Recruiting wird verlässlicher und schneller.  Ihr Team muss nicht mehr improvisieren. Bewerber erleben an jedem Kontaktpunkt dasselbe Unternehmen. Das Wissen über Ihre Arbeitgebermarke bleibt im Unternehmen, statt mit einzelnen Personen zu gehen. Und Ihr Team kann auf funktionierende Prozesse zurückgreifen, statt jedes Mal wieder bei null anzufangen.

    All das bietet das Marken-KI-System mit Fokus auf Recruiting und Employer Branding.

    Marken-KI-System mit Fokus Recruiting & EB:

    Ein individuelles Angebot erhalten Sie nach dem Erstgespräch. Anteilig BAFA-förderfähig.

    Was meine Beratung anders macht

    Ich bringe zusammen, was andere trennen. Markenstrategie, Textkompetenz und KI aus einer Hand. Was viele Berater abgeben – beispielsweise die Texte, die Leitfäden und die fertigen Vorlagen – liefere ich mit. Wer die Strategie entwickelt hat, kennt die Substanz und kann sie präziser umsetzen als jemand, der erst gebrieft werden muss.

    Ich denke von der Marke her und mit Blick auf KI. Im Employer Branding bedeutet das konkret: Stellenanzeigen, die nicht nach Ihrem Unternehmen klingen, sind austauschbar. Denn ohne klare Arbeitgeberidentität produziert auch KI nur generischen Output.

    Employer Branding & KI: Tu’s richtig oder lass es bleiben.

    27 Jahre Erfahrung. TÜV-zertifizierte KI-Strategieberaterin. Beim BAFA registriert.

    Wo lohnt es sich wirklich, anzusetzen?

    In einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir, welche Hebel in Ihrem Unternehmen den größten Nutzen versprechen und welche nächsten Schritte jetzt am sinnvollsten sind.
    Erstgespräch vereinbaren